Jedes Produkt ein Einzelstück.
Leuchtkästen, Profilbuchstaben, Pylone: Bohn fertigt Werbeanlagen als Unikate - in 14 Produktkategorien über 13 Werkstatt-Stationen. Kalkulation und Planung lebten in Excel, Laufzettel auf Papier.
Für die Leuchtreklame-Manufaktur Bohn entsteht Bohn-Hub: ein System für Anfrage, Kalkulation, Angebot, Produktion und Montage - mit Tablet-Terminals in der Werkstatt und einer Planung, die Liefertermine selbst durchrechnet.
Leuchtkästen, Profilbuchstaben, Pylone: Bohn fertigt Werbeanlagen als Unikate - in 14 Produktkategorien über 13 Werkstatt-Stationen. Kalkulation und Planung lebten in Excel, Laufzettel auf Papier.
Wann ist ein Unikat fertig, das über CNC, Schlosserei, Lackiererei und Montage läuft? Ohne System: Bauchgefühl. Mit vollen Auftragsbüchern wird Bauchgefühl teuer.
Anfrage, Pflichtfeld-Klärung, Kalkulation aus Vorlagen, Angebot mit Online-Unterschrift, Auftrag, Produktion, Endabnahme, Montage mit Fotodokumentation und Unterschrift auf dem iPad, Rechnung, Nachkalkulation: ein durchgehender Prozess in einem System.
Aus 105 katalogisierten Arbeitsgängen erzeugt das System je Auftrag den Ablaufplan über die Stationen - mit Reihenfolgen, Parallelschritten, Kapazitätsgrenzen und Feiertagskalender. Eine Liefertermin-Simulation rechnet auf Knopfdruck durch, wann ein neuer Auftrag realistisch fertig wird, ohne den Kalender anzufassen.
An jeder Station melden Werker Arbeitsgänge per Tablet an und ab - Anmeldung mit Personalnummer und PIN, große Tasten, Materialverbrauch und Probleme direkt am Gerät. Zeiterfassung läuft nebenbei mit, auch per QR-Badge, inklusive automatischer Pausenlogik.
Geplante gegen echte Minuten, Material Soll gegen Ist: Die Nachkalkulation zeigt je Auftrag, wo Marge entsteht und wo sie verdunstet - die Grundlage für bessere Kalkulationen und den nächsten Ausbau: KI-gestützte Auftragsvorbereitung steht auf der Roadmap.